Aktuelles von Suzuki

Swift - "Zeigt leidenschaftliches Fahrverhalten"

"Begeisterung? Das ist vielleicht ein bisschen übertrieben - aber für eine angenehme Überraschung sorgt der neue Swift auf jeden Fall. Allein schon deswegen, weil er durch sein unverwechselbares Design aus dem Einerlei der Kleinwagen aussticht. Hinzu kommt ein durchaus ansehnliches Interieur, das den nüchternen Pragmatismus des Herstellers nicht ganz so demonstrativ zur Schau stellt." So lautet die Einschätzung von "Spiegel online" (Ausgabe 5. Mai 2017) nach einer Testfahrt mit dem neuesten Modell des Herstellers.

Zwar fänden sich auch im Swift viele Hartplastikteile, dünne Sitze und eine Kofferraumauskleidung, deren Material billig wirke. Doch dank farbiger Konsolen, etwas Glanzlack um die Klimaregelung, eines großen Touchscreens mit Chromrahmen in der Armaturentafel und eines unten abgeflachten Lenkrads mache der Swift innen einen ziemlichen frischen Eindruck. "Am meisten verblüfft jedoch das leidenschaftliche Fahrverhalten. Im Vergleich zum Vorgänger ist der neue Swift bis zu 120 Kilo leichter - dementsprechend kommt er flinker um Kurven, beschleunigt besser und bleibt auch beim harschen Bremsen unbeirrbar stabil. Eine etwas breitere Spur, ein wenig Feinschliff am Fahrwerk und ein kleinerer Wendekreis haben ebenfalls Anteil daran, dass das Handling des Wagens gelungen ist", lobt der Nachrichtendienst. <p>

Die Gewichtsreduzierung sei zum einen auf die Verwendung leichterer Stähle zurückzuführen, zum anderen auf eine unkonventionelle Entwicklung: Denn während Autos sonst mit jedem Generationswechsel ein bisschen größer werden, sei der Swift in der sechsten Genration ein bisschen geschrumpft - und zwar um einen Zentimeter in der Länge und drei in der Höhe. "Umso bemerkenswerter, dass er trotzdem mehr Platz bietet. Dank eines um zwei Zentimeter gewachsenen Radstands sitzt man auf allen Plätzen etwas bequemer. Das Kofferraumvolumen ist sogar um 54 Liter gewachsen: Jetzt fasst das Gepäckabteil des 3,84 Meter langen Swift 265 Liter und kann auf bis zu 947 Liter erweitert werden", so "Spiegel online". <p>

Die sechste Baureihe des Swift kommt Mitte Mai auf den Markt. Als einer der wenigen Hersteller im Kleinwagensegment biete Suzuki neben einer Mild-Hybrid-Variante außerdem weiterhin ein Allradmodell. Mit dem Generationswechsel rüste Suzuki auch bei der Elektronik auf. Das Infotainment-Center in der Mittelkonsole beherrsche Apple Car-Play und Android Auto. Eine Kombination aus Laserscanner, Kamera und Radar regele das Tempo und den Abstand zum Vorausfahrenden, steuere das Fernlicht, überwache die Aufmerksamkeit des Fahrers, helfe bei der Spurführung und löse vor einem drohenden Auffahrunfall eine Notbremsung aus, heißt es in dem Bericht. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Mai 2017)

Ignis - Erster Platz im Vergleichstest bei "autoBILD"

Mit dem ersten Platz endete für den Suzuki Ignis ein Vergleichstest der Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 4/2017), bei dem der Mini-SUV gegen den Fiat Panda antreten musste. Das Urteil: Der leichtere, agilere Suzuki bietet mehr Platz, reifen Komfort und modernere Ausstattung.

Der Ignis mit Allrad gehöre zu den kleinen Schneekönigen, die sich als SUV-Zwerge leichter und flinker bei winterlichen Verhältnissen davon machen würden als große Luxusautos und Kompaktwagen. Gerade noch an der Grenze zur SUV-Welt fahre der Ignis vor, recke seine knuffige Nase nach oben und setze mit den dunklen Dachpfosten eine modische Sonnenbrille auf. Durch seine großen Türen steige man bequemer ein und sitze dann vier Zentimeter höher als beispielsweise im VW Up. "Klingt nach wenig, bringt aber ein Sitzen wie auf dem Küchenstuhl - aufrecht mit bequemem Kniewinkel liegen nun Lenkrad, Schaltung und Bedienelemente wunderbar in der Hand. Autofahren kann so einfach sein. Die Schneekönige sind superhandlich mit gut zehn Meter Wendekreis, übersichtlich und schmal", lobt das Magazin.

Der Ignis räume im Vergleich zum Panda den Insassen mehr Platz ein. Vorn ohne Schulterkontakt, hinten könnten auch Große erwachsen einsteigen. Die längs verschiebbare Rückbank vergrößere die Ladefläche. Bei der Einrichtung spielt der Suzuki, das gefühlt zehn Jahre jüngere Modell, mit farbigen Türeinsätzen und schicken Kippschaltern für die Klimaanlage das modische "SUVchen". In seinen Flanken stecken serienmäßig Kopf- und Fenster-Airbags sowie E-Fensterheber hinten, wo der Fiat nur Kurbeln hat. Der gute alte Vierzylinder-Sauger im Ignis klinge leiser und nehme etwas weniger Sprit zu sich. Das Fahrwerk mache trotz kurzer, trockener Federwege den reiferen Eindruck. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2017)  

 

Ignis - "Klein ist nur das Format"

"SUV-Fahren ohne Gewissensbisse? Gut möglich mit dem neuen Suzuki Ignis, einem Minimalfahrzeug für Metropolregionen. Das Beste: Klein ist nur das Format." So lautet die Einschätzung des Nachrichtendienstes "Spiegel online" (Ausgabe 2. Januar 2017), der mit dem Wagen unterwegs war. Nach Ansicht von Suzuki sei der Ignis ein echter Geländewagen, der von Grund auf fürs Grobe entwickelt worden sei. Deshalb werde der Wagen auch mit Allradantrieb und einem speziellen Traktionssystem angeboten.

Der neue Suzuki hat nach Meinung von "Spiegel online" nicht nur eine markante Karosserie, die mit einem schmalen Aufbau über den breiten Radkästen, der Drei-Streifen-Prägung auf der C-Säule und dem schrägen Heck ähnlich polarisieren soll wie seinerzeit die des Nissan Juke. Er bekenne auch Farbe, und zwar nicht nur beim Bleck, sondern auch beim Innenraum. Suzuki setze bei der Eroberungsmission nicht nur auf Emotionen, sondern auch auf Elektronik. "Daher erhält der Ignis zwei für diese Klassen eher ungewöhnliche Extras: Hinter dem Innenspiegel etwa eine Stereo-Kamera, die Fußgänger und Vorausfahrende in Gefahrensituationen mit einer Notbremsung schützt, bei der Spurführung hilft und zudem die Aufmerksamkeit des Fahrers überwacht. Über der Mittelkonsole thront ein großer Touchscreen, der neben der Navigation auch der Smartphone-Integration dient", heißt es in dem Bericht.

Er beherrsche aber auch klassische Tugenden und biete auf einer kleinen Fläche überraschend viel Platz. In der ersten Reihe sitze man sehr bequem, in der zweiten zumindest leidlich. Und wem die 260 Liter Kofferraumvolumen nicht genügen, der kann die beiden Hälften der geteilten Rückbank einzeln um 15 Zentimeter verschieben. Die Rücksitzlehnen umklappen gehe natürlich auch, dann wachse das Stauvolumen auf 1.100 Liter. Auch das sei eher selten bei Autozwergen, meint "Spiegel online".

Dass der Ignis vor allem in der Stadt Spaß mache, liege daran, dass er klein, leicht und handlich sei und man ihn so spielend durch die engsten Gassen zirkeln könne. Trotz der breiten C-Säule und der schräg stehenden Heckscheibe sei die Aussicht aus dem Auto überraschend gut. Hinter dem konventionell gestalteten Kühlergrill stecke bei jedem Ignis ein 1,2 Liter großer Vierzylinder-Benziner mit 90 PS Leistung und 120 Nm Drehmoment, der den Wagen auf bis zu 170 km/h beschleunigt, und je nachdem ob mit Front- oder Allradantrieb ausgestattet, im Durchschnitt 4,6 oder 5,0 Liter verbrauche. Wer sparsamer unterwegs sein möchte, könne den Ignis auch als Smart-Hybrid bestellen, betont der Nachrichtendienst. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Januar 2017)

Ignis - "Spaßmobil mit überraschend viel Platz"

Der neue Suzuki Ignis macht die Stadt zum Abenteuerspielplatz. Das Online-Portal "autozeitung.de" (Ausgabe 30. Novmeber 2016) durfte das Mini-SUV ausfahren und dabei näher unter die Lube nehmen. Dabei entpuppte er sich als Spaßmobil mit überraschend viel Platz, so das Fazit.

Der neue Ignis sei nicht einfach nur ein aufgebocker Kleinwagen in Abenteuer-Verkleidung, sondern tatsächlich als SUV entwickelt worden. "Deshalb bietet Suzuki nicht nur einen Allradantrieb an, sondern hat sogar eine Bergabfahrhilfe und ein spezielles Traktionssystem programmiert, das bis Tempo 30 die einzelnen Räder abbremst, wenn sie durchdrehen und so den Winzling halbwegs sicher auch durch den größten Dreck bringen. Treibende Kraft ist dabei ein 1,2 Liter großer Vierzylinder mit 90 PS  und 120 Newtonmeter. Und wer mit dem kurzgestuften Fünfgang-Getriebe spät hoch und früh runter schaltet, der fühlt sich viel flotter als es die zwölf Sekunden von 0 auf 100 km/h und ein Spitzentempo von 170 km/h vermuten lassen. Und wem die 4,6 Liter Normverbrauch zu hoch sind, der kann den Ignis auch als Mildhybrid mit einem optimierten Start-Stopp-System kaufen", betont der Online-Dienst.

Natürlich werde der Ignis trotz seiner ernsthaften Absichten doch die meiste Zeit durch die Stadt toben statt durch die Steppe zu krauchen. Aber auch dort schlage er sich wacker, weil er kurz und handlich sei, einen winzigen Wendekreis habe und trotz der eigenwilligen Fensterlinie selbst nach hinten einen halbwegs guten Ausblick habe.

Der neue, mutige Stil finde auch im Innenraum Fortsetzung, denn im Cockpit hätten die Japaner Schluss mit dem grauen Einerlei ihrer Plastikwüsten gemacht: Ein paar bunte Rahmen und kontrastierende Schattierungen zaubern eine freundliche Atmosphäre ins Armaturenbrett. Die Klimazentrale im Stil eines 80er-Jahre-Ghetto-Blasters sei eine nette Spielerei, und die Instrumente hätten ein bisschen mehr Farbe bekommen. Außerdem stecke in einem schmucken Silberrahmen ein großer Touchscreen, mit dem die Japaner die "Generation Smartphone" ansprechen wollen.

"Und falls doch mal einer nach den praktischen Tugenden fragt, hat Suzuki auch darauf die passenden Antworten. Denn bei 2,44 Meter Radstand bietet der Ignis überraschend viel Platz sowie einen Kofferraum, den man mit den beiden verschiebbaren Rücksitzen variieren kann. 260 Liter stehen mindestens zur Verfügung, 1.100 Liter sind es bei maximaler Auslastung", betont "autozeitung,de". Ungewöhnlich sei neben dem Platzangebot auch die Technik-Ausstattung. So sei unter anderem eine Stereo-Kamera hinter dem Spiegel optional erhältlilch, die im Ernstfall für Fußgänger und vorausfahrende Fahrzeuge eine Notbremsung einleitet, bei der Spurführung hilft und die Aufmerksamkeit des Fahrers überwacht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2016)  

SX4 S-Cross - Neuer Look für das Crossover-Modell

Seit der neue Suzuki SX4 S-Cross zu kaum veränderten Preisen im Handel ist, funkele am überarbeiteten Crossover ein riesiger Kühlergrill. Mit ihm hätten die Japaner die gesamte Front retuschiert, darunter eine kantige Schürze geschraubt und das SUV einen Zentimeter weiter aufgebockt. Das lasse den Wagen insgesamt etwas rustikaler aussehen, rücke ihn aus der Life-Style-Ecke heraus hin zu den Charakterköpfen. So lautet der Eindruck der "autozeitung.de" (Ausgabe 19. September 2016), die das Modell getestet hat.

Während sich außen einiges verändert habe, bleibe innen alles beim Alten. "Das ist gut, weil der neue Suzuki SX4 S-Cross mit seinen 4,30 Meter Länge und 2,60 Meter Radstand reichlich Platz für Kind und Kegel bietet, man auch im Fond ordentlich sitzen kann und das Gepäckteil mit 430 Litern genügend Raum für lange Reisen bietet", heißt es in dem Bericht. 

Unter der Haube habe sich auch etwas getan: Als Alternative zum bekannten und bewährten 1,6-Liter-Diesel mit 120 PS gebe es im neuen Modell nun zwei neue Benziner mit 111 und 140 PS. Weil aber die meisten SUV doch nur auf der Straße gefahren würden, sei der neue SX4 in der Regel als Fronttriebler unterwegs. Doch habe Suzuki ja auch abseits der Straße eine lange Tradition und belasse es daher nicht nur beim schönen Schein: Neben einer Sechsgang-Automatik für die beiden Benziner sei für den großen Motor auch Allradantrieb erhältlich. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2016)

Ignis - Auch mit Allrad-Antrieb erhältlich

Gute Platzverhältnisse für vier Insassen und Gepäck, hohe Sitzposition, drehfreudiger Motor und auf Wunsch Allrad: Dafür gab es von der Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 26/2016) besonderes Lob nach dem Fahrtest mit dem neuen Suzuki Ignis. Der Micro-SUV zeige sich im klaren und frischen Look und mit anständiger Verarbeitung im Innenraum. 

Dass bei Autokäufern nicht nur innere Werte zählen, habe auch Suzuki verstanden. "Besonders von der Seite hat er das gewisse Etwas, das ihn vom praktischen Micro-SUV zum trendigen Crossover macht", urteilt die Zeitschrift. Dank des beachtlichen Scheitelmaßes könnten vorn selbst 1,95-Meter-Personen gut sitzen. Und ab der zweitbesten Ausstattung sei der Wagen hinten mit zwei in Längsrichtung um satte 16 Zentimeter verschiebbaren Einzelsitzen möbliert, aber nur noch ein Viertürer. Schiebe man die Sitze ganz nach hinten, könnten sich Großgewachsene auch dort noch recht bequem lümmeln. "Die Sitzposition ist richtig SUV-mäßig erhöht und sorgt für Überblick. Das Gepäckteil ist flexibel und einem Kleinwagen angemessen: 260 Liter passen hinter die Rücklehne der zweiten Reihe, bei umgeklappter Lehne sind es schon 514 Liter."

Für den Vortrieb sorge ein 1,2-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 90 PS, der immer an eine manuelle Fünfgang-Schaltung gekoppelt sei. Der kleine Saugmotor hänge willig am Gas, arbeite leise und drehfreudig. In der Stadt wirke der Ignis damit ziemlich flott, auch weil sich das Getriebe präzise und sogar mit einem gewissen Vergnügen bedienen lasse. Auch die Lenkung überrasche positiv: Sie sei nicht auf ultraleichte Einpark-Kurbelei ausgelegt, sondern biete angenehmen Widerstand. Nicht zuletzt, so "auto, motor und sport", sei der knuffige Micro-SUV attraktiv kalkuilert: Ohne Allrad-Antrieb geht es bei 11.900 Euro los. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2016) 

Ignis - "Pfiffig, güstig und angenehm reduziert"

"Suzuki hat wieder 'ne coole Kiste", meint die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 48/2016). Der Micro-SUV sei eine sympathische Erscheinung. Angenehm reduziert und günstig im Preis werde er sicher seine Fans finden. Volle acht Jahre nach dem letzten Ignis habe der japanische Hersteller wieder einen "pfiffigen Hochsitz" auf die Räder gebracht. Verkaufsstart ist Mitte Januar 2017.

Spätestens ab der "Club-Ausstattung" gehe es im Inneren recht bunt zu. Man könne tatsächlich von einem Micro-SUV sprechen, denn der Fahrersitz lasse sich auf 29 Zentimeter Höhe über dem Fußboden hochfahren - das könnten auch weitaus größere Vertreter dieser Spezies nicht bürostuhlartiger. Und die Bodenfreiheit von 180 Millimetern unterstreiche eine gewisse Schlechte-Wege-Tauglichkeit.

"Der 1,2-Liter-Benziner will zwar gedreht werden, klingt aber ab 4000 Touren fast schon wie ein Alfa - so herrlich rauchig. Das Prädikat sportlich verdienen auch die ausreichend präzise Fünf-Gang-Schaltung, das Fahrwerk und die direkte elektro-mechanische Lenkung", meint "autoBILD". Mit dem Wendekreis von 9,40 Meter lasse sich der Ignis entspannt durchs städtische Chaos wuseln. Die Bedienung sei nach japanischem Geschmack gestaltet, denn es gebe im Wagen keinen einzigen Drehschalter. Nur der Fronttriebler sei als Mildhybrid mit Starter-Generator erhältlich. Die Preise beginnen bei 11.900 Euro. "Günstig gehört bei Suzuki eben auch zur Tradition." (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Dezember 2016)

Ignis - Der Kleine mischt das Micro-SUV-Segment auf

Nach zehn Jahren kommt der Suzuki Ignis zurück. Das berichtet "Zeit online.de" (Ausgabe 30. Novembver 2016). 2007 verabschiedete sich der Wagen vom Automarkt, zehn Jahre später - Anfang Januar 2017 - steht er nun wieder bei den Händlern. Mit 3,70 Meter Länge habe der Japaner damals zur Polo-Liga gezählt, heute gehöre er damit ins Segment der Kleinstwagen. Doch statt sich zwischen VW Up und ähnlichen Modellen einzureihen, mache der Ignis auf Micro-SUV und wolle mit optionalem Allrad-Antrieb und erhöhter Bodenfreiheit das Segment aufmischen, heißt es in dem Bericht.

"Bullige Front, ausgestellte Radhäuser, eine schicke Dachreling. Der Ignis sieht in der Tat nach einem SUV aus. 18 Zentimeter  Bodenfreiheit sind mehr, als in der Klasse der ,Unter-Vier-Meter-Zwerge' üblich. Permanenter Allradantrieb ist auch eine Besonderheit. Um Allrad im Ignis zu bekommen, muss man zwar die dritthöchste der vier Ausstattungsstufen wählen, doch Suzuki geht ohnehin davon aus, dass 80 Prozent der Käufer zu den obenen beiden Linien greifen werden. Dann sind 4x4-Technik und eine elektronische Differenzialsperre eingebaut. Die Sitze erweitern bei Bedarf den Platz im 260 Liter großen Kofferraum auf 1110 Liter", erläutert der Nachrichtendienst. Ein schlüsselloses Zugangssystem, eine Rückfahrkamera und ein Fahrer-Assistenzpaket seien im Angebot. Zwei Kameras würden dann von den Rückspiegeln aus die Straße überwachen.

Nur eine Motorversion liefere Suzuki für den Ignis, Alternativen vermisst man nach Einschätzung von "Zeit online" aber auch nicht. Der 1,2 Liter große Saugmotor liefere 66 kW (90 PS) aus vier Zylindern, verbunden sei der Motor immer mit einem manuellen Fünfgang-Getriebe. "Dass sich der Ignis trotz des nicht übermäßig starken Triebwerks ausreichend flott anfühlt, liegt neben der guten Abstimmung des Getriebes vor allem an seinem geringen Gewicht", so die Tester. Und das wirke sich auch besonders positiv auf den Verbrauch aus: 4,6 Liter braucht die frontgetriebene Version laut Hersteller pro 100 Kilometer - im Allrad-Betrieb glatte fünf. Und davon sei der Wagen im Test kaum abgewichen. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2016)

Ignis - Der Crossover mit rustikalem Design

Der Suzuki Ignis geht nach knapp zehn Jahren Pause in seine dritte Generation. Zum Jahresbeginn 2017 soll er bei den Händlern stehen. "autozeitung.de" (Ausgabe 3. November 2016) stellt den Wagen vor. Basierend auf Suzukis neuer Smart-Hybrid-Plattform biete er eine Motorisierung mit 90 PS und 120 Newtonmeter.

Mithilfe der neuen Plattform solle das Gesamtgewicht des Autos spürbar reduziert werden. Angetrieben werde der Mini-SUV von einem sogenannten Mildhybrid-System, bestehend aus einem 1,2-Liter-Dualjet-Vierzylinder, der auf 90 PS und 120 Newtonmeter maximales Drehmoment kommt, kombiniert mit einem kleinen Elektromotor und gekoppelt an ein stufenloses CVT-Getriebe. "Ebenfalls optional verfügbar ist ein automatisiertes Schaltgetriebe. Das Spitzentempo des Klein-SUV gibt Suzuki mit bis zu 170 km/h an, für den Sprint von 0 auf 100 km/h braucht er je nach Antriebskonfiguration zwischen 11,5 und 12,2 Sekunden", heißt es in dem Bericht.

Das Design des Suzuki Ignis setze auf Verknappung sowie auf Reduzierung auf das Wesentliche. Passend zum derzeitigen SUV-Boom werde auch der 3,70 Meter lange Viertürer mit bis zu 270 Litern Kofferraum zu einem Crossover mit rustikalem Design und leicht erhöhter Bodenfreiheit, der im Gegensatz zu vielen anderen Kleinwagen auf Wunsch mit einem Allradantrieb ausgestattet werden kann.

"Auffällig sind außerdem die großen Scheinwerfer, die kantigen Fenster mit klaren Linien und vor allem drei kleine Sicken auf Höhe der C-Säule. Im Innenraum verfügt der Suzuki Ignis über ein Touchscreen-Infotainment-System mit Smartphone-Integration sowie über eine Stereo-Kamera am Innenspiegel. Sie soll den Fahrer bei Notbremsungen unterstützen und bei der Spurführung helfen, berichtet "autozeitung.de". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2016)

Ignis - Suzuki stellt den neuen kompakten Crossover vor

"Den kennt man doch: In Japan hieß er Swift SE-Z, in Deutschland einfach Ignis (lat. Feuer). Der kleine SUV wurde in zwei Generationen von 2000 bis 2007 gebaut und war mit Allrad- oder Frontantrieb erhältlich. Mit dem Nachfolger Suzuki SX4 war die Ära des Ignis beendet. Nun hat Suzuki den neuen Ignis vorgestellt: Ein kompakter Crossover, der mit seinem Vorgänger nur noch den Namen gemein hat. Ab Mitte Januar soll das neue Modell bei den Händlern stehen. Das berichtet "auto, motor, sport - online" (Ausgabe 11. August 2016).

Ganz klar, der neue Ignis solle den Spagat zwischen Stadt- und Landleben schaffen. Auffällig seien die relativ hohe Sitzposition. Sie vermittele genau dieses Gefühl von Übersicht, das SUV-Fahrer an ihren Fahrzeugen so schätzen. Ein Raum-Riese sei der Ignis bei einer Länge von 3,68 Metern (Radstand 2,44 Meter) nicht, wer als Fahrer nicht größer als 1,90 Meter ist, bekomme auf der Rückbank dennoch bequem zwei weitere Erwachsene unter.

"Als Antwort auf Renault Twingo, VW Up und Co. darf man in Sachen Materialqualität keine Wunder erwarten. Im Cockpit dominiert vor allem Hartplastik - sauber verarbeitet und pflegeleicht. Ergonomie und Gestaltung sind aber komplett gelungen. Vom wenig geschmackvoll eingerichteten Vorgänger trennen den neuen Ignis in dieser Disziplin Welten!", meint "auto, motor und Sport". Ein weiterer Pluspunkt, den in dieser Klasse nicht alle Konkurrenten vorzuweisen haben, sei die flexible Rücksitzbank. Die lasse sich in der Neigung verstellen und bei Bedarf eine gute Handbreit verschieben. Damit lasse sich der nicht sehr große, dafür aber sehr tiefe Kofferraum beträchtlich erweitern, heißt es in dem Bericht. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, November 2016)

Ignis - Das kleine SUV bekommt einen Mild-Hybrid

Suzuki bringt eine neue Generation des Crossover Ignis. Das kleine SUV ist sehr schlicht gestylt und bekommt einen Mild-Hybrid. Das berichtet "autoBILD-online" (Ausgabe 29. September 2016). Grundlage sei eine leichtere, aber steifere Plattform. "Für Vortrieb sorgt ein 1,2-Liter-Benziner, den es auch in einem Mild-Hybrid-System gibt: Ein Elektromotor unterstützt den Verbrenner."

Das Außendesign des SUV sei sehr minimalistisch gehalten. Große Scheinwerfer, verhältnismäßig kleine Räder und eine hohe Dachlinie prägten das Design. Auffällig sind nach Meinung von "autoBILD" die kantigen Fenster, die geraden Linien und die drei Sicken an der C-Säule.

Suzuki verspreche ein hohes Maß an Komfort. Das solle durch die hohe Sitzposition mit guter Sicht, einen geräumigen Innenraum, einen 267-Liter-Kofferraum und ein besseres Handling erreicht werden. Trotzdem solle der Ignis kompakt sein (3,7 Meter lang, 1,7 Meter breit und 1,6 Meter hoch).

"Bei der Konnektivität und den Sicherheitsassistenten holt der Ignis auf. Smartphones lassen sich per Bluetooth oder USB koppeln, außerdem unterstützt der Suzuki Apple CarPlay, Android Auto und MirrorLink. Bestimmte Funktionen lassen sich mit diesen Apps auf das Infotainment spiegeln und während der Fahrt mit dem Touchpanel bedienen. Mit einer SD-Karte mit Kartendaten kann das Infotainment außerdem als Navigationsgerät genutzt werden. Die größte Neuerung beim Thema Sicherheit sind Kameras, die wie menschliche Augen funktionieren. Sie erkennen Objekte vor dem Fahrzeug und sollen sogar unterscheiden können, ob es sich um ein anderes Auto oder einen Fußgänger handelt. Darauf bauen auch drei neu Assistenten für den Ignis auf: ein Notbremssystem, ein Spurhalteassistent und ein Müdigkeitswarner. Für das neue SUV bietet Suzuki außerdem ein automatisches Allradsystem an, das bei zu wenig Bodenhaftung einen Teil des Drehmoments auf die Hinterräder leitet", erläutert "autoBILD". Marktstart für den Suzuki Ignis ist im Januar 2017. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, November 2016)

SX4 S-Cross - "Der Ex-Softie wird rustikaler"

"Suzuki ist der Miterfinder der Alltags-Geländewagens - und mitverantwortlich für die SUV-Welle. Beim überarbeiteten Modell SX4 S-Cross allerdings schwingt das Pendel zurück. Der Ex-Softie wird rustikaler." Das berichtet der Nachrichtendienst "Spiegel online" (Ausgabe 22. September 2016) nach einer ersten Testfahrt mit dem erneuerten Modell.

Die sanften Zeiten seien vorbei, heiße es beim Hersteller. Mit der Überarbeitung des SX4 habe Suzuki den Wünschen der Kunden Rechnung getragen und das Auto wieder näher an die kernigen Geländewagen von einst gerückt. Deshalb sähen nicht nur der Kühlergrill und die graue Schürze darunter so wuchtig aus, sondern das ganze Auto sei auch um einen Zentimeter höher gelegt worden.

"Der SX4 wird zwar in Ungarn gebaut, aber er ist ein durch und durch japanisches Auto - zumindest so, wie sie früher einmal waren. Während die koreanischen Hersteller im Ringen um Anerkennung mittlerweile wie ihre Vorbilder aus Deutschland ihre Modelle mit Softlack überziehen und schon Kleinwagen aufmöbeln wie Luxuslimousinen, fertigt Suzuki Autos vom "Typ ehrliche Haut" und stattet sie mit Hartplastik aus. Das wirkt eher grobschlächtig, ist aber andererseits robust und praktisch", so der Bericht.

Der Motor mache einen soliden Eindruck. Er sei quirlig und mit 140 PS Leistung und 220 Nm Drehmoment ausreichend flott dabei. Der Wagen beschleunige in 10,2 Sekunden auf Tempo 100 und erreiche eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. "Angemessener ist es jedoch, es in diesem Wagen gelassen anzugehen. Dann bekommt man vom Antrieb nicht viel mit. Dazu tragen auch ein ausgewogenes Fahrwerk und ein Allradsystem bei, das sich nur bei Bedarf zuschaltet - fertig ist ein Allround-Auto ohne Allüren", betont "Spiegel online". (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Oktober 2016)

Vitara S - "Überzeugt als gelungenes Paket"

Mit einem Sieg endete für den Suzuki Vitara ein Vergleichstest der Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 2/2016), bei dem der kleine SUV gegen den Opel Mokka und den Honda HR-V antrat. Vor allem sein neuer Motor überzeugte die Tester. Hinzu komme sein Offroud-Look, der den kantigen, kräftigen und griffigen Eindruck des Wagens unterstreiche.

Im Vitara mache der Motor die Musik: Der 1,4-Liter halte auf Anhieb mit den Besten in dieser Klasse mit. Der einstellbare Allradantrieb stamme wie viele Teile vom Bruder SX4 S-Cross. Der neue Turbo-Benziner sei derzeit allerdings nur im Paket zu haben: als sportliches S-Modell mit dem einzigen 4x4-Antrieb. "Dieser ,Allgrip‘ mit dem Wahlhebel zwischen den Vordersitzen (vier Positionen von Sport bis Snow) bringt zweifellos mehr Traktion im Winter. Besonders willkommen ist sicher der ,Boosterjet‘ : ein hellwacher, flotter und laufruhiger Vierzylinder, der nicht nur dem Diesel Konkurrenz macht und künftig in weitere Suzuki einzieht, sondern auch mit den Besten der Golf-Klasse mithalten kann. Wo dem Opel bei hohen Drehzahlen auf der Autobahn die Luft ausgeht, legt der Vitara S locker nach", betont "autoBILD".

Im Alltag überzeuge der Vitara als ein gelungenes Paket. Man sieht gut durch die drei Seitenfenster, hinten finden drei Erwachsene genug Platz. Zudem überzeuge die Ausstattung: Der Suzuki habe als einziger im Test einen Knie-Airbag und eine Klima-Automatik. Sein Fahrwerk schlucke die meisten Straßensünden ganz ordentlich weg, die Lenkung sei eher von der gemütlichen Sorte. "Mit diesem Antrieb entthront er den Opel. Der Sieg geht an Suzuki." (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Januar 2016)

Baleno - Kleinwagen rollt im Frühjahr zu den Händlern

"Suzuki gibt Gas. In den nächsten fünf Jahren wollen die Japaner 20 neue Modelle vorstellen." Das berichtet die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 46/2015). Im Frühjahr 2016 soll nun der Baleno zu den Händlern rollen und dem VW Polo Konkurrenz machen. "Mit dem Mildhybrid-Modul bietet Suzuki sogar technische Innovation an. Besonders interessant dürfte der Einstiegspreis sein, der unter 12.000 Euro liegen soll."

Mit einer Außenlänge von vier Metern liege der Baleno voll auf Polo-Kurs, der sich 3,97 Meter langmacht. Die Breite von 1,75 Metern lasse den Asia-Knirps auch in verstopften Städten nicht anecken, die Höhe von 1,47 Meter verspreche genug Licht und Luft im Innenraum. "Jawoll, das passt", so der Eindruck der Tester beim ersten Probesitzen. Das Platzangebot sei für einen Kleinwagen absolut in Ordnung. Selbst vier große Erwachsene würden anständig reisen. Und im Urlaub könne der Baleno mit 355 Liter Kofferraumvolumen sogar eine Tasche mehr einladen als der VW Polo (290 Liter).

Auch neue Motoren spendieren die Japaner ihrem Mini. Los gehe es mit einem 1,2-Liter-Vierzylinder. Auf Wunsch lasse der sich mit einem Mildhybrid-Modul (bestehend aus integriertem Startergenerator und Lithium-Ionen-Akku) kombinieren. Gegen Aufpreis werde außerdem vor Hindernissen automatisch gebremst und dem Vordermann mit korrektem Abstand gefolgt. "Und wie es sich mittlerweile gehört, lassen sich Smartphones per Bluetooth am Audiosystem anbinden", betont "autoBILD". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2015)

Baleno - "Prädestiniert für zügige Überlandfahrten"

Mit dem Suzuki Baleno, der im Frühjahr 2016 zu den Händlern rollt, unternahm die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 25/2015) eine erste Probefahrt. Besonderes Lob gab es für das gute Platzangebot, die drehfreudigen Motoren, die sicheren Fahreigenschaften und das geringe Gewicht.

Mit einer Länge von knapp vier Metern verspreche der Baleno ausreichend Platz für Fahrer und Beifahrer, wobei die erwartete Enge im Fond ausbleibe: Hinten zu sitzen, heiße im neuen Baleno nicht, sich zusammenfalten zu müssen wie ein Blatt Papier im Origami-Kurs.

"Brandneu ist nicht nur die Karosserie, die aus hochfesten Stählen besteht und mit fast 100 Kilogramm Mindergewicht im Vergleich zum ähnlichen Suzuki-Modell Swift einen neuen Schlankheitsrekord melden kann: Brandneu sind auch die Motoren. In der Basisversion arbeitet ein knapp ein Liter großer Dreizylinder mit Turboaufladung, der neben 111 PS auch recht stämmige 170 Newtonmeter Drehmoment entwickelt", berichtet "autoBILD". Überdies hänge das "Boosterjet" getaufte Aggregat sauber am Gas. Das Fünfganggetriebe schalte sich leicht und präzise, die Gänge seien prima abgestuft. Die elektrisch unterstützte Lenkung sei angenehm, der Geradeauslauf gut, ein Radarsystem warne vor plötzlichen Hindernissen, und der Bremsassistent verzögert die Fuhre im Notfall bis zum Halt.

"Suzuki ist es gelungen, den leichtesten Baleno auf 865 Kilogramm herunter zu trainieren, und damit ist er prädestiniert für zügige Überlandpartien. Kein zusätzliches Gewicht schiebt in beherzt angegangenen Kurven nach außen, der Baleno liegt sehr neutral, und seine angeborene Tendenz zum minimalen Untersteuern liegt im Frontmotor-Konzept", so "auto, motor und sport".

Zudem biete Suzuki noch einen Vierzylinder mit Mildhybrid-System an. Für Connectivity sorgt der Baleno mit seinem Apple-CarPlay-fähigen Audiosystem und Smartphone-Anbindung MirrorLink. Serienmäßig, so das Magazin, sei auch eine Rückfahrkamera.

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km): Benzin: 8,4 - 4,4, co2-Emission kombiniert: 147g/km; Diesel: 3,8 - 6,8, co2-Emission kombiniert: 128 - 101 g/km (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2015)

Baleno - Der Neue rückt dem Polo auf den Pelz

"Suzuki gibt Gas. In den nächsten fünf Jahren wollen die Japaner 20 neue Modelle vorstellen." Das berichtet die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 46/2015). Im Frühjahr 2016 soll nun der Baleno zu den Händlern rollen und dem VW Polo Konkurrenz machen. "Mit dem Mildhybrid-Modul bietet Suzuki sogar technische Innovation an. Besonders interessant dürfte aber der Einstiegspreis sein, der unter 12.000 Euro liegen soll."

Mit einer Außenlänge von vier Metern liege der Baleno voll auf Polo-Kurs, der sich 3,97 Meter langmacht. Die Breite von 1,75 Metern lasse den Asia-Knirps auch in verstopften Städten nicht anecken, die Höhe von 1,47 Meter verspreche genug Licht und Luft im Innenraum. "Jawoll, das passt", so der Eindruck der Tester beim ersten Probesitzen. Das Platzangebot sei für einen Kleinwagen absolut in Ordnung. Selbst vier große Erwachsene reisen anständig. Und im Urlaub könne der Baleno mit 355 Liter Kofferraumvolumen sogar eine Tasche mehr einladen als der VW Polo (290 Liter).

Auch neue Motoren spendieren die Japaner ihrem Mini. Los gehe es mit einem 1,2-Liter-Vierzylinder. Auf Wunsch lasse er sich mit einem Mildhybrid-Modul (bestehend aus integriertem Startergenerator und Lithium-Ionen-Akku) kombinieren. Gegen Aufpreis werde außerdem vor Hindernissen automatisch gebremst und dem Vordermann mit korrektem Abstand gefolgt. "Und wie es sich mittlerweile gehört, lassen sich Smartphones per Bluetooth am Audiosystem anbinden.

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km): Benzin: 4,4 - 4,0, co2-Emission kombiniert: 103 - 93g/km;

(konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2015) (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2015)

Vitara - "Die neue Optik steht ihm gut"

Er erfand die Klasse der Kompakt-SUV, als kein anderer Hersteller das Segment auf dem Schirm hatte. Heute ist der Suzuki Vitara ein Exot. Doch genau darin liegt die Chance des neuen Modells." So lautet die Einschätzung des Nachrichtendienstes "Spiegel online" (Ausgabe 19. Oktober 2015), der den Wagen vorstellt.

Lifestyle-SUV nenne Suzuki den neuen Vitara. Das solle modern klingen, mache jedoch erstmal skeptisch. "Wenn Autohersteller Lifestyle sagen, meinen sie meist Design-Sperenzchen, grelle Farben oder eine Überdosis Chrom. Im Fall des Vitara ist das nicht anders, aber es steht dem Wagen gut. Und wie sonst sollte es Suzuki gelingen, unter all den neuen Kompakt-SUVs, zwischen Renault Captur und Jeep Renegade, überhaupt aufzufallen?", heißt es in dem Bericht.

Zunächst gibt zwei Motoren mit jeweils 1,6 Liter Hubraum, und sowohl der Benziner als auch der Diesel leisten 120 PS. "Spiegel online" fuhr den Typ mit Ottomotor und Fünfgang-Schaltgetriebe sowie Allradantrieb. Suzuki nenne das System "Allgrip": Per Drehschalter in der Mittelkonsole lassen sich vier Fahrmodi einstellen. Im Normalfall fahre der Wagen mit Frontantrieb dahin, doch falls an den Vorderrädern Schlupf auftritt, würden bis zu fünfzig Prozent des Drehmoments nach hinten geleitet, erläutert der Nachrichtendienst.

"Im ,Sport‘-Modus werden die Hinterräder auch beim Anfahren und starkem Beschleunigen zugeschaltet. In der Stellung ",Snow‘ wird die Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse feinfühliger, zudem wird bei Kurvenfahrt generell Drehmoment an alle Räder verteilt. Und im ,Lock‘-Modus schließlich gilt eine feste Drehmomentverteilung im Verhältnis 50:50 zwischen vorn und hinten. Diese Einstellung ist auf losem Untergrund sowie Geländepassagen hilfreich." Im Innenraum biete der Vitara unter anderem sehr ordentliche Platzverhältnisse für ein Auto von 4,18 Meter Länge. Die Bewegungsfreiheit auf den vorderen Sitzen sei okay, auf der Fondsitzbank werde es zu dritt zwar etwas eng, aber wenigstens könne man dort angenehm aufrecht Platz nehmen. Der Laderaum fasse 375 Liter und könne durch Umklappen der Rücksitzlehnen auf 1120 Liter erweitert werden - das seien gute Werte im Klassenvergleich. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2015)

Vitara - "Suzuki hat den Neuen kräftig abgespeckt"

Einen ersten Blick auf den neuen Suzuki Vitara hat jetzt die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 26/2014) geworfen. Das Fazit: "Bequemer, sicherer Neuzugang der kompakten SUV mit geringem Gewicht, Allradantrieb und sparsamem Diesel." Ab März soll er bei den Händlern stehen.

"Leichtfüße sind auch unter den kompakten SUV rar: Während andere Händler noch nahe der Anderthalb-Tonnen-Grenze operieren, hat Suzuki den neuen Vitara radikal abgespeckt. Der zunächst bei uns noch nicht erhältliche Fronttriebler kommt als Benziner auf rund 1075 Kilogramm Leergewicht, der schwerere Diesel liegt bei 1230 Kilogramm. Mit Allradantrieb kommt noch einmal ein guter Zentner hinzu, aber von 1,5 Tonnen sind beide 4WD-Vitara noch mehr als 200 Kilogramm entfernt", berichtet das Magazin. Dementsprechend hurtig gehe es voran.

Spielerisch meisterte der Neue während der Testfahrt Kurvengeschlägel. Suzuki habe bei der Abstimmung des Fahrwerks einen guten Griff getan. Straff genug auch für zügig genommene Kurven, andererseits mit genügend bandscheiben-schonendem Komfort , wirke es beim ersten Kennenlernen erfreulich agil und gut zu kontrollieren. Das "Allgrip" genannte neue Allradsystem von Suzuki erlaube vier Fahr-Modi und schalte automatisch die Hinterachse hinzu, sobald das Steuersystem übermäßigen Schlupf an den Vorderrädern erkennt. Sinnvoll ist nach Einschätzung der Tester das so genannte RBS-System, worunter die radarkontrollierte Vorspannung der Bremsen in kritischen Situationen zu verstehen ist.

4,17 Meter lang und mit einem Radstand von zweieinhalb Metern bestückt, biete der neue Vitara auch für vier Großgewachsene hinreichend Platz. Das Cockpit sei klar und zeige einschließlich der Bluetooth-Kopplung für das Smartphone viele bunte Elemente. "Der neue Vitara hat beste Voraussetzungen, an die Erfolgsgeschichte seiner Vorgänger anzuknüpfen", lobt "auto, motor und sport". (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Januar 2015)

Vitara - Vom Geländewagen zum Lifestyle-SUV

"Schick gemacht" - so brachte die Zeitschrift "ADACmotorwelt" (Ausgabe 1/2015) ihr Urteil nach einem Fahrtest mit dem neuen Suzuki Vitara auf den Punkt. Das Modell soll im Frühjahr auf den Markt kommen. Suzuki habe aus dem rustikalen Geländewagen einen trendigen Lifestyle-SUV gemacht.

"Hausmeister, Förster und Jäger - seit 26 Jahren treue Vitara Kunden - werden die kantige Geländeoptik mit dem Reserverad vermissen. Doch trendige Stadt-Familien haben jetzt zu Opel Mokka und Co. eine schicke, auf Wunsch zweifarbige Alternative", heißt in dem Bericht. Der Innenraum biete mit klarer Gliederung, modernem Infotainment-System und ergonomischen Sitzen auch vier Erwachsenen mit Gepäck ausreichend Platz. Das straff abgestimmte, aber dennoch komfortable Fahrwerk mache sogar enge Kurven zum Freund, und auf Wunsch regele ein fein abgestimmter Vierradantrieb die Tücken des Geländes.

Lob weiteres gab für das funktionale Interieur, die leichte Bedienung und die modernen Assistenzsysteme. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Januar 2015)

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